Therapie bei Tabakabhängigkeit

Therapie bei Tabakabhängigkeit
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Tabakabhängigkeit ist eine klinisch definierte psychische Störung mit hoher Prävalenz und überdurchschnittlicher Störungsdauer.
Nikotin gilt verglichen mit anderen Substanzen als psychotroper Stoff mit einem besonders hohen neurobiologischen Suchtpotenzial sowie einem überdurchschnittlichen biopsychosozialen Gesamtgefährdungspotenzial.
Im Verlauf vom ersten Probierkonsum bis zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Tabakrauchen spielen soziale Lernprozesse und Modelllernen eine entscheidende Rolle.
Praxistipp: Smartphones und Mobiltelefone können einen eigenständigen Beitrag zum Rauchstopp leisten und andere Angebote sinnvoll ergänzen. Bei der Auswahl ist auf Qualitätsprüfung der Apps zu achten.
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Quelle:
Jähne, A., Mühlig, S., Rüther, T., & Batra, A. (2021). Therapie der Tabakabhängigkeit. PSYCH up2date, 15(05), 373-391.

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