Nachwuchsmangel in der Suchtmedizin

Nachwuchsmangel in der Suchtmedizin
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Suchtmediziner:in = Ärztinnen und Ärzte mit der Zusatzweiterbildung "Suchtmedizinische Grundversorgung"

Etwa 3500 solcher Ärztinnen und Ärzte in Deutschland betreuen Menschen, die Probleme mit psychoaktiven Substanzen haben (z.B. Alkohol, Cannabis, Ecstasy).

Sie versorgen zudem auch Heroin- und Opioidabhängige mit Substituten, also Ersatzstoffen, die das körperliche Verlangen dämpfen, jedoch keinen Rausch erzeugen.

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Quelle: Lubahn, B. (2023). Warum es in Deutschland an Suchtmedizinern fehlt. Süddeutsche Zeitung, 146, 14.

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